DrillingG-Horiz.

 

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DRILLING GUIDE-H(orizontal)

DRILLING-GUIDE-H(orizontal) ist  die Windowsversion des bewährten  Richtsystems DRILLING-GUIDE. Es ermöglicht in Echtzeit die Einrichtung von Bohrlafetten z.B. im Tunnelbau.

Die Abweichungen an der Spitze und am Lafettenende werden angezeigt.

 Was Sie erhalten:

DRILLING-GUIDE-H(orizontal)          wird von der Vortriebsmannschaft (Polier) bedient. (System kontrolliert Genauigkeit)

DRILLING-GUIDE-H(orizontal)          misst und rechnet die Stationierung ohne Eingabe von Punktnummern.

DRILLING-GUIDE-H(orizontal)          misst und rechnet die Abweichung der Lafette zur Sollbohrachse und zeigt diese an.

DRILLING-GUIDE-H(orizontal)          Dokumentiert die Ausrichtung des Lafette

Bei Einsatz eines Servotheodoliten mit Zielfindung werden die an der Lafette befindlichen Prismen automatisch angemessen und die Abweichung der augenblicklichen Bohrachse zur Sollposition angezeigt.

Bedienung über Touchscreen ist auch mit Arbeitshandschuhen möglich.
 

Was Sie benötigen:              

Tachymeter (optimal mit integriertem Laser und reflektorlos messendem EDM.)

Ein PC mit Windows 2000 oder XP (eventuell mit Touchscreen)
 

Wie Sie es handhaben:

DRILLING-GUIDE-H(orizontal) hat zwei unterschiedliche Benutzeroberflächen.

In der Vermesser-Version werden die Parameter festgelegt. Es sind dies neben der Auswahl der zugehörigen Tunneldefinitionen (wie Trasse, Gradiente, Start- und Zielquerschnitt), auch die Parameter die eine freie Stationierung überwachen (min. Winkel zwischen den Fernzielen, max. Klaffen, Anzahl der Referenzpunkte usw.)

Menüpunkte der Polier-Version sind Stationierung und Messung.

Bei der freien Stationierung müssen keine Festpunktnummern mehr eingegeben werden. Das System findet die richtige Konfiguration unter den vorhandenen Festpunkten automatisch.

Die Stationierung wird entsprechend den in der „Vermesser-Version“ festgelegten Parametern überwacht. Werden die vorgegebenen Grenzen nicht eingehalten muss die freie Stationierung neu gemessen werden.

Im Menüpunkt Messung wird nur die gewünschte Arbeitsebene sowie die Nummer der aktuellen Bohrung ausgewählt (z.B. Injektionsabschnitt 1 Bohrung 5 usw.)

Dann werden die an der Lafette befestigten Prismen angemessen.

Die Abweichung wird dann sofort angezeigt, so dass die Korrekturen vorgenommen werden können.

Die Daten werden gespeichert und können als DXF in ein CAD System übernommen werden.
 

 

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